Berufsunfähigkeit wegen Krebs


Krebs gehört zu den schlimmsten Krankheiten in der Gesellschaft. In vielen Fällen wird die Krankheit erst festgestellt, wenn der Krebs ein Stadium erreicht hat, in dem eine Heilung nicht absolut sicher ist. Dies liegt unter anderem daran, dass die Vorsorgeuntersuchungen zu wenig in Anspruch genommen werden. Ist ein Patient an Krebs erkrankt, ist eine Berufsunfähigkeit zumindest vorübergehend unumgänglich.


Krebs? Eine Berufsunfähigkeit ist sicher

Bei Krebs handelt es sich um einen bösartigen Tumor, der Metastasen bildet und sich im gesamten Körper ausbreiten kann. Ein bösartiger Tumor entartet und beeinträchtigt lebenswichtige Organe. Dies kann im schlimmsten Fall zum Tod der erkrankten Person führen. Eine Krebserkrankung hat einen wesentlichen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit eines Arbeitnehmers. So schränkt der Krebs den Arbeitnehmer in vielen Fällen massiv in der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeiten ein. Die folgende Therapie ist ebenso sehr Kräfte zehrend, so dass während der Behandlung ein beruflicher Alltag nicht möglich ist. Es entsteht eine Berufsunfähigkeit.

Krebs

wichtige Information

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Finanzielle Absicherung durch eine BU-Versicherung

Es besteht die Möglichkeit einer Versicherung auf eine potentielle Krebserkrankung um damit eine potentielle Berufsunfähigkeit abzuschließen. Die Versicherte zahlt der Berufsunfähigkeitsversicherung Beiträge. Der Versicherer trägt dann das Risiko eines beruflichen Leistungsausfalles. Wenn eine Berufsunfähigkeit durch Krebs entsteht, hat der Versicherte schließlich einen Anspruch auf eine BU-Rente. Diese ist je nach Vertrag ein durch den Versicherten individuell festgelegter Betrag, der den Erkrankten vor einem finanziellen Ruin bewahren sollen. Die Leistungen werden gezahlt, wenn eine eindeutige Diagnose dahingehend vorliegt, dass die Krankheit den Versicherten an der Ausübung seiner beruflichen Tätigkeit hindert.


Vorsorgeuntersuchung senken das Risiko

Die meisten Berufsunfähigkeitsversicherungen verlangen, dass der Versicherte regelmäßig an einer Vorsorgeuntersuchung teilnimmt, damit der Krebs frühzeitig erkannt werden kann. Die Versicherung kann die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente verweigern, wenn der Erkrankte dieser Pflicht nicht nachkommt. Werden alle vertraglich vereinbarten Auflagen eingehalten, hat der Versicherte einen uneingeschränkte Anspruch auf eine Rente hinsichtlich seiner Berufsunfähigkeit.